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Flos Leuchten und Lampen

Flos

Das internationale Designer-Team des Leuchtenherstellers Flos

Während die modernen Klassiker der Flos-Lampenkollektionen von Namen wie Castiglioni oder Sarfatti geprägt werden, dessen 50-flammigen Lüster „2097“ aus dem Jahre 1958 von Flos wieder aufgelegt wurde, so entstanden die zeitgenössischen Leuchtenkreationen von Flos in Zusammenarbeit mit Designern wie Marcel Wanders (Flos Skygarden) oder Jasper Morrison (Flos Glo-Ball), Matteo Thun (Flos Venezia) und Konstantin Grcic (Flos May Day) sowie Johanna Grawunder (Flos Wan) oder Tobia Scarpa (Flos Tamburo Pole) und vielen anderen Kreativen der jüngeren Generation. Insbesondere sind die zeitgenössischen Leuchten-Klassiker von Flos jedoch mit dem Namen Philippe Starck verbunden.





Flos Leuchten des Designers Philippe Starck

Der französische Star-Designer begann im Jahr 1988 für Flos zu arbeiten. Seither hat er fast ein halbes Hundert Lampenmodelle von der berühmten hornförmigen Arbeitslampe Flos Arà bis hin zur 2005 konzipierten, provokanten Gun-Table-Gun-Tischleuchte mit echtvergoldetem Lampenfuß in Form eines MP-Schafts für Flos entworfen. Starcks wichtigste Arbeiten für Flos sind:



• Die zahlreichen Modelle der Leuchten-Serien Flos KTribe und Romeo, in denen Starck die scheinbar immer gleichen, traditionellen Schirmformen einsetzt. Zugleich zelebriert er jedoch virtuos, wie sich dabei mit unterschiedlichsten Verfahrenstechniken und Materialien wie Polycarbonat, Aluminium, Glas, Korbgeflecht, Papier und Stoff differenzierte Lichteffekte inszenieren lassen. Gusstechnik, Spritztechnik, Oberflächenbeschichtung, Transparenz, Farbpigmentierung, hier tritt der Designer weniger als origineller Formgeber, sondern vielmehr als kundiger Materialwissenschaftler in Erscheinung. Starck rückt damit einen Aspekt des Designs in den Vordergrund, den Liebhaber von Designerobjekten sonst eher weniger wahrnehmen.

• Die aus wellenförmigem Aluminium gearbeitete LED-Pendelleuchte Flos Long & Hard sowie der Cicatrices de Luxe. Beide stellen wieder wie gewohnt ungewöhnliche starke Starck-Formen in den Mittelpunkt. Bei der Flos Cicatrices de Luxe türmt Starck auf ein bis drei Glasetagen verteilte, unterschiedlich gestaltete vasenähnliche Kristallbehältnisse als Leuchtkörper übereinander. Der Clou dieses Lüsters, typisch Philippe Starck: Kein Kabel stört, da der Strom über einen leitenden Silberauftrag geleitet wird.